Am BIM-Camp wurde die openBIM-Methode im Kontext von Architektur und Gebäude­technik vorgestellt. Zukunftsfähige Digitalisierung bedeutet Datenstrukturen und -qualitäten zu definieren und eine BIM-Prozessoptimierung zu implementieren. Dies gilt für den internen und externen Datenaustausch.

Das Projektteam, u.a. Gruner Roschi AG und Burckhardt+Partner AG, setzt diesen Ansatz beim Neu- und Umbaubauprojekt «Spitalzentrum Oberwallis» in Brig um und nutzt dazu die BIM-Methode.

Dabei wurde der openBIM-Prozess für die Koordination der Gewerke Architektur, Gebäudetechnikplanung und Gebäudesimulation angewendet und unter Nutzung der CDE-Plattform dRofus sowie u.a. der Werkzeuge Solibri, Revit, Navisworks, Plancal Nova, IDA ICE, SimpleBIM, Desite & Enscape die Bauprojektplanung durchgeführt.

Das Projektteam zeigte am BIM-Camp unterschiedliche Use-Cases zur Anwendung der BIM-Methodik auf. Sowohl gestalterische wie auch rein technische Möglichkeiten und natürlich die konkrete Umsetzung.

Projektbeteiligte sind:
Manuel Frey, Teamleiter Bauklimatik/Simulationen, David Akeret, Projektleiter BIM und Moritz Zwahlen, Projektleiter BIM, alle bei Gruner Roschi AG
Philipp Seer, Head of BIM und Ulrich Prestle, BIM-Manager, beide Burckhardt+Partner AG

Lernen Sie weitere Projekte mit der BIM-Methode von Gruner kennen.