Warum man die alten Glühlampen nicht mehr nutzen sollte

Bereits seit 2009 sind die alten Glühlampen verboten und im Handel auch nicht mehr erhältlich. Viele hatten sich jedoch seinerseits einen ordentlichen Vorrat angelegt, um sie auch weiterhin parat

zu haben. Entgegen dem Verbot gehören die Glühlampen sind die Glühlampen bei vielen immer noch sehr beliebt du werden weiterhin eingesetzt. Die Glühlampen von einst sollten jedoch nicht mehr genutzt werden.

Energieeinsparung

Der Grund für das Verbot der Glühlampen seinerzeit war der geringe Wirkungsgrad. Sie wandeln gerade einmal fünf bis zehn Prozent in Licht um. Die restlichen fünfundneunzig Prozent werden, wenn sie angeschaltet sind, in Wärme an die Umgebung abgegeben. Mehr dazu auch bei gluehbirne.de. LED-Lampen, oder besser gesagt LED-Leuchten haben dagegen einen viel höheren Wirkungsgrad von immerhin vierzig bis fünfzig Prozent. Eine Glühbirne mit 60 Watt, die eine Leuchtkraft von 600 Lumen erzeugt, kann durch eine LED-Lampe mit ebenfalls 600 Watt ersetzt werden, wobei gerade einmal 8 Watt benötigt werden. Mit den LED-Leuchten lassen sich so aufs Jahr gesehen und abhängig von der Zahl der verwendeten Leuchten bis zu dreißig Prozent Energie im Haushalt einsparen. Angesichts der der Höhe Stromkosten, sollte daher die Entscheidung für die LED-Leuchten leichtfallen.

Warmweißes oder kaltweißes Licht

Das Argument, dass Glühlampen ein wärmeres Licht abgegeben ist schon lange überholt. Damals bei Verbot hatte es von einigen Experten sogar geheißen, dass die Energiesparlampen wegen ihres damals eher kaltweißen Lichtes krank machen können. Solche Argumente sind jedoch an den Haaren herbeigezogen. Die heute größtenteils verwendeten LED-Leuchten können auch mit warmweißem Licht für den Wohnbereich erworben werden. Für Arbeitsbereiche kann das hellere Licht verwendet werden.

Im Übrigen gibt es mittlerweile viele Lampen und Lichtsysteme, mit denen das Licht von kaltweiß bis warmweiß gedimmt werden kann. Sie lassen sich auch in ein Smart Home-Konzept integrieren. Ein weiterer Vorteil der LED-Leuchten ist, dass das Licht sofort nach dem Anschalten zu 100 % zur Verfügung steht. Die alten Glühlampen weisen dagegen eine gewisse Verzögerung auf, weil der innenliegende Draht zunächst auf Temperatur gebracht werden muss.

Höherer Preis, dafür längere Lebensdauer

Der einzige vermeintliche Vorteil der alten Glühlampen war der im Vergleich zu neueren Lampen günstigere Preis. Dieser vorgeschobene Vorteil ist jedoch relativ und bei genauerer Betrachtung nicht aufrechtzuerhalten. Während die Glühlampen bei täglichem betrieb nicht selten mehrmals in einem Jahr ausgetauscht werden mussten, haben die modernen LED-Leuchten eine Lebensdauer von durchschnittlich bis zu zehn Jahren. LED-Leuchten leisten somit noch einen weiteren Beitrag für die Umwelt, indem wesentlich weniger ausrangierte Leuchten auf dem Müll landen. Lediglich bei den Energiesparlampen gilt das so nicht, da in ihnen umweltschädliche Bestandteile wie Quecksilber verarbeitet werden. Sie müssen daher in den Sondermüll. LED-Lampen enthalten dagegen keine giftigen Bestandteile, weshalb sie auch ganz normal im Hausmüll entsorgt werden können.